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(GTAI) - Für den Zeitraum 2023 bis 2030 erhält Rumänien über 5,8 Milliarden Euro für neue medizinische Versorgungszentren und die Erneuerung der Krankenhäuser. Rund 2,2 Milliarden Euro davon sind Beihilfen der EU. Diese stehen dem rumänischen Gesundheitsministerium aus dem Sozialfonds der EU und aus dem Kohäsionsfonds zur Verfügung. Die restlichen 3,6 Milliarden Euro sichert die Europäische Investitionsbank mit Darlehen ab.

Damit nähert sich die Regierung ihrem Ziel einen Schritt, die klinische und ambulante Versorgung im Land zu verbessern. Das Gesundheitsministerium hat vor Kurzem damit begonnen, Aufrufe zur Beteiligung an ersten Projekten zu veröffentlichen. Demnach können Investoren dem Ministerium ihr Interesse an einer Beteiligung vorerst bis zum 4. August 2023 anmelden. 

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