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(GTAI) - Die Ausgangslage für deutsche Hersteller in Skandinaviens größtem Markt für Medizintechnik ist denkbar gut. Bei Betrachtung der Gesundheitsausgaben liegt Schweden im europäischen Vergleich nach wie vor unter den ersten vier Plätzen. Die Pro-Kopf-Ausgaben sind laut Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kontinuierlich angestiegen auf zuletzt 5.690 Euro im Jahr 2022. 

Zwar verfügt Schweden im regionalen Vergleich über die stärkste heimische Produktion von Medizinprodukten; dennoch ist der Großteil der Erzeugnisse, nämlich knapp 70 Prozent, für den Export bestimmt. Entsprechend bieten sich deutschen Herstellern gute Absatzmöglichkeiten.

Der verhältnismäßig große Anteil der älteren Bevölkerung, die steigende Inzidenz chronischer Krankheiten und der Anspruch, nach wie vor an der Spitze technologischer Innovationen mitzuwirken, gelten als die wichtigsten Wachstumstreiber des Markts.

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