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(GTAI) - Der schweizerische Bundesrat plant massive Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Bis zum Jahr 2030 sollen rund 12 Milliarden Euro in die Erweiterung sowie den Unterhalt und Betrieb des schweizerischen Nationalstraßennetzes fließen. Außerdem sind Investitionen im Umfang von 1,7 Milliarden Euro für Verkehrsprojekte in den städtischen Ballungsgebieten (Agglomerationen) vorgesehen. In den nächsten Jahren planen laut Presseberichten 32 Agglomerationen in der Schweiz, ihre Verkehrsinfrastruktur mit finanzieller Unterstützung des Bundes zu modernisieren. 

Verbessert werden soll insbesondere der Verkehrsfluss auf den Nationalstraßen, zu denen auch die Autobahnen gehören. So sind laut Bundesrat neben Geschwindigkeitsharmonisierungs- und Gefahrenwarnanlagen, Tropfenzählersystemen an den Anschlüssen und sogenannten Pannenstreifenumnutzungen vor allem Straßenerweiterungen nötig, um die Funktionsfähigkeit des Nationalstraßennetzes aufrechtzuerhalten. Die Landesregierung hat hierfür das Strategische Entwicklungsprogramm Nationalstraßen (STEP Nationalstraßen) aufgesetzt. Dieses soll alle vier Jahre dem Parlament vorgelegt werden. 

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