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(GTAI) - Skopje wird 2028 gemeinsam mit Bourges in Frankreich und dem tschechischen České Budějovice (Budweis) Kulturhauptstadt Europas. Für dieses Ereignis beschleunigen Staat und Stadt bereits geplante Investitionen in Kulturinfrastruktur, Verkehrsprojekte und öffentliche Räume. In allen drei Feldern ergeben sich Geschäftschancen für spezialisierte deutsche Mittelständler.

Im Mittelpunkt bei Kulturprojekten steht die Denkmalpflege, zum Beispiel in der Festungsruine Kale sowie die Sanierung von Kulturstätten wie eines römischen Aquädukts oder des Alten Basars. Weiterhin ist der Wiederaufbau und die Modernisierung der Universalhalle als zentrale Veranstaltungsstätte für Konzerte, Kongresse und kulturelle Großveranstaltungen vorgesehen. Das alte Postgebäude soll in ein Jugendzentrum umgewandelt werden. Daneben diskutiert die Stadtverwaltung weitere Kultur- und Freiraumprojekte, darunter Bibliotheks-, Theater- und Veranstaltungsinfrastruktur sowie die Aufwertung des Botanischen Gartens.

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