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(GTAI) - Die umfangreichen Auslandsaktivitäten spanischer Konzerne können Beteiligungschancen für deutsche Unternehmen mit sich bringen. Bau- und zunehmend auch Energiekonzerne erzielen einen beträchtlichen Umsatzanteil außerhalb von Spanien. Damit konnten sie selbst in der Hochphase der Coronapandemie Schwierigkeiten auf dem inländischen Markt abfedern.

Mittlerweile nimmt die Dynamik weiter zu. Das verdeutlicht ein Bericht der Internetzeitung El Independiente. Demnach stammten bei den größten Bau- und Infrastrukturunternehmen 75 Prozent der Umsätze des Jahres 2021 aus dem Auslandsgeschäft. Insgesamt erwirtschafteten Branchengrößen wie Acciona, ACS, FCC, Ferrovial, OHLA, Sacyr und San José rund 43,6 Milliarden Euro außerhalb von Spanien.

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