(GTAI) - Das Wirtschaftswachstum verliert 2023 an Kraft. Dennoch erzeugen staatliche Förderprogramme eine hohe Nachfrage speziell nach deutschen Investitionsgütern.

Deutsche Exporteure müssen 2023 unterschiedliche Entwicklungen auf dem US-Markt berücksichtigen. Auf der Negativseite stehen abflachende Wachstumsraten, stagnierende private Investitionen, ein instabiler Konsum, eine hohe Inflation, die Regionalbankenkrise, der Fachkräftemangel sowie eine steigende Staatsverschuldung. Absatzfördernd können sich die steigenden Einkommen der Privathaushalte, die geringe Arbeitslosigkeit, die großzügig geförderten Direktinvestitionen sowie die zahlreichen Infrastrukturprojekte auswirken.

Eines der größten Konjunkturrisiken stellt die Inflationsrate von 4 Prozent (Stand Mai) dar. Die Zentralbank Fed müsste den Leitzinskorridor von aktuell 5,00 bis 5,25 Prozent (Stand Juni) eigentlich weiter heraufsetzen, um das Inflationsziel von 2 Prozent mittelfristig zu erreichen. Doch gebieten die abflachenden Wachstumsraten in der Gesamtwirtschaft sowie die kürzliche Regionalbankenkrise im Juni zunächst ein Stillhalten. Selbstkritisch räumte die Notenbank ein, dass der Grad zwischen Inflationsbekämpfung und Auslösung einer Rezession für sie nur äußerst schmal ausfällt.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei Germany Trade & Invest.

Weitere Meldungen

Suche EXPORTGUIDE-News

Lateinamerika hinkt beim Thema Kreislaufwirtschaft noch hinterher. Neue Strategien sollen Abhilfe schaffen.

Mehr lesen

Indien wird für deutsche und europäische Maschinenbaufirmen zunehmend attraktiv

Mehr lesen

Waren im Wert von 134,1 Milliarden Euro ausgeführt

Mehr lesen