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(GTAI) - Die Chemiebranche der VAE verzeichnete einen Umsatzrückgang, schnitt jedoch besser ab als die meisten Golfstaaten. Neue Großprojekte stärken die Wettbewerbsposition langfristig.

Die Chemieindustrie der Golfstaaten stand 2024 unter erheblichem Preisdruck. Sinkende Weltmarktpreise für Kunststoffe und Düngemittel, eine schwächere Nachfrage in Asien sowie zunehmende Konkurrenz aus den USA belasteten die Branche. Laut der Gulf Petrochemicals & Chemicals Association (GPCA) sanken die Umsätze der Chemieunternehmen im Golfkooperationsrat (GCC) – dem Zusammenschluss von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Katar, Kuwait, Oman und Bahrain – auf rund 85,8 Milliarden US-Dollar (US$). Der Branchenumsatz der Unternehmen in den VAE ging um etwa 10 Prozent auf 7 Milliarden US$ zurück.

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