(GTAI) - Am 9. Januar 2026 stimmten die Vertreter der 27 EU-Staaten mit der erforderlichen Mehrheit für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Nun muss noch das EU-Parlament zustimmen.

Die wachsende Konkurrenz durch China, die protektionistische Handelspolitik der USA und Europas schwindender globaler Einfluss hatten den Druck erhöht, die Freihandelszone mehr als 25 Jahre nach Aufnahme der Verhandlungen Wirklichkeit werden zu lassen.

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