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(GTAI) - Die US-Handelspolitik ähnelt einer Achterbahnfahrt und es gilt: Nach der Einigung ist vor der Einigung. Nachdem Präsident Donald Trump im Frühjahr 2025 Länderzölle gegen sämtliche Handelspartner verhängt hatte, kam es später im Jahr zu einer Einigung mit der Europäischen Union. Doch bevor das EU-Parlament diese verabschiedete, erklärte das Oberste US-Gericht am 20. Februar 2026 die Abgaben für verfassungswidrig. Daraufhin wurden diese von US-Seite aufgehoben.

Zum 24. Februar 2026 wurde ein Zollsatz von 10 Prozent auf sämtliche Einfuhren eingeführt. Eine Erhöhung auf 15 Prozent für einige Länder hat der Präsident bereits angekündigt. Damit ändert sich an der effektiven Zollbelastung aus deutscher Sicht zunächst wenig. Neben der 10-Prozent-Abgabe fallen die sogenannten Mehrbegünstigten-Zölle (MFN-Zölle) an, die laut der U.S. International Trade Commission überwiegend im einstelligen Bereich liegen, in etlichen Maschinenbaupositionen sogar bei null.

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