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Seminar
Termin: 08.07.2024
Ort: Norderstedt, Deutschland
Veranstalter: IHK zu Lübeck

Aufgrund einer Vielzahl von Freihandelsabkommen der Europäischen Union bzw. Gemeinschaft mit diversen Drittländern können Waren oft zollbegünstigt oder sogar zollfrei in die EU bzw. in bestimmte Drittlandsmärkte eingeführt werden. Die dahinter stehenden "Zollpräferenzen" sind damit ein wichtiges Fördermittel des Außenhandels.

Beim Export von Waren dürfen die erforderlichen Präferenznachweise (z. B. Warenverkehrsbescheinigung EUR. 1, Ursprungserklärung auf der Rechnung) erst erstellt werden, wenn die Ursprungsregeln nachvollziehbar erfüllt sind. Diese größtenteils komplizierten Regeln sind vor der Ausstellung dieser Nachweise zu prüfen und revisionssicher zu dokumentieren.

Dieser Artikel ist relevant für:

Zoll und Einfuhr, Recht und Verträge