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(GTAI) - Bei den jüngsten Gesprächen von Bundeskanzler Olaf Scholz in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Katar stand das Thema Energiesicherheit auf der Agenda ganz oben. Vertreter der Energiewirtschaft erhofften sich von der Reise am 24. und 25. September 2022 jedoch mehr als kurzfristige Gasexporte. "Deutschland und Europa werden auf den Import von Wasserstoff angewiesen sein. Umso wichtiger ist es, frühzeitig internationale Partnerschaften zu schließen", sagte Kerstin Andreae, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, der Rheinischen Post.

VAE liefern Flüssiggas bereits ab Dezember 2022
Der Essener Energiekonzern RWE schloss in den VAE mit der Abu Dhabi National Oil Company einen Vertrag über eine erste Lieferung von 137.000 Kubikmetern LNG im Dezember 2022 ab. Sie soll bereits am neuen LNG-Terminal in Brunsbüttel an der Elbmündung eintreffen. Ein Memorandum soll RWE zufolge mehrjährige LNG-Lieferungen ab 2023 sicherstellen. Der Konzern sprach von einem "Meilenstein" für den Aufbau einer LNG-Versorgungsinfrastruktur in Deutschland und eine diversifizierte Gasversorgung. Mit der deutschen Hoyer-Gruppe wurde zudem eine Vereinbarung über die Lieferung von monatlich bis zu 250.000 Tonnen Diesel getroffen.

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