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(GTAI) - Auch für die Photonikbranche war sie eine gute Nachricht: die Verabschiedung des US-Infrastrukturpakets im November 2021. Denn dieses sieht bis 2025 unter anderem 65 Milliarden US-Dollar (US$) für den Breitbandausbau vor. Allein in den 25 größten Ballungsräumen der USA werden dafür rund 2,3 Millionen Kilometer an Glasfaserkabeln benötigt, schätzt der US-Verband Fiber Broadband Association.

Die Mittel des Infrastrukturpakets stehen auch ausländischen Anbietern offen. Dennoch bleibt abzuwarten, ob einzelne US-Bundesstaaten hierzu eigene Local-Content-Klauseln verhängen werden. Denn einen Großteil der Breitbandfördermittel vergibt der Bund in den USA an die Bundesstaaten. Und gerade beim neuen Mobilfunkstandard zeigte sich der amerikanisch-chinesische Technologiekonflikt in den letzten Jahren sehr deutlich. US-Regierungsbehörden, vor allem das Verteidigungsministerium, rufen daher vereinzelt Wettbewerbe aus, um die Entwicklung von 5G-Technologien im eigenen Land voranzutreiben. Doch dürften die USA bei 5G noch eine ganze Weile auf ausländische Anbieter angewiesen sein.

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