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(GTAI) - Eines der wichtigsten Instrumente zur Unterstützung von schwedischen Start-ups ist der staatseigene Investmentfonds Almi Invest, der wie ein Venture-Capital-Fonds agiert. Das Portfolio umfasste im April 2020 etwa 350 Unternehmen, jährlich kommen etwa 50 neue hinzu.

Bisher durfte Almi Invest maximal 50 Prozent des benötigten Investments beisteuern. Ab dem 1. Mai 2020 soll die Suche nach Co-Investoren einfacher werden. Dann müssen private Kapitalgeber nur noch mindestens 30 Prozent der Summe beisteuern. „Mit dieser Änderung erwarte ich, dass Almi proaktiv handelt und zu Finanzierungslösungen beiträgt“, unterstreicht Ibrahim Baylan, Minister für Wirtschaft, Industrie und Innovation.

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