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(GTAI) - Der ugandische Staat wird mit Unterstützung der internationalen Gebergemeinschaft in den kommenden Jahren weiter umfangreich in den Ausbau der Wasserversorgung investieren. Auch in die städtische Abwasserentsorgung fließen aufgrund der zunehmenden Umweltverschmutzung verstärkt Gelder. Motor für den steigenden Wasserbedarf ist die schnell wachsende Bevölkerung von jährlich etwa 1,2 Millionen Menschen sowie die Urbanisierung, welche den Netzausbau interessant macht.

Aktuell sind sowohl die Wasserversorgung als auch die Abwasserentsorgung nur unzureichend ausgebaut und organisiert. Auch die gegenwärtigen und geplanten Aktivitäten, die überwiegend mit Beteiligung von Gebern durchgeführt werden, dürften kaum ausreichen, um die Versorgungsengpässe beziehungsweise die zunehmenden Umweltprobleme deutlich zu reduzieren. Dennoch konnten insbesondere bei der städtischen Wasserversorgung in den vergangenen Jahren Fortschritte erzielt werden. Beim Aufbau einer städtischen Abwasserentsorgung steht Uganda hingegen ganz am Anfang.

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