(GTAI) - Im März und April war das öffentliche und wirtschaftliche Leben zwecks Pandemieeindämmung heruntergefahren worden; private Haushalte deckten sich in nur wenigen Tagen mit großen Vorräten an Küchen-, Haushalts- und Toilettenpapier ein. Auf diesen Massenansturm waren weder Einzelhandel noch die Papierhersteller vorbereitet. Erst sechs Monate später, im September, hat sich das Angebot im Einzelhandel normalisiert.

Die Papierfabriken laufen praktisch seit März auf Hochtouren, wie das "Wall Street Journal" am 21.8.2020 berichtete. Bei der Überwindung der Versorgungsengpässe hat geholfen, dass die Behörden die Papierindustrie als essenziell wichtig eingestuft hatten. Deshalb musste sie während der "Lockdown-Phase" auch nicht schließen.

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