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(dena) - Ohne europäische Zusammenarbeit kann die Energiewende nicht gelingen. Vor diesem Hintergrund haben die Polnische Nationale Energiesparagentur (KAPE) und die Deutsche Energie-Agentur (dena) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Mit der Deutsch-Polnischen Energieplattform fördern sie den Erfahrungsaustausch sowie die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung von Energiewende-Projekten in der Grenzregion.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die Polnische Nationale Energiesparagentur (KAPE) werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten am Mittwoch (16. November 2022) die Geschäftsführerin der dena, Kristina Haverkamp, und die stellvertretende Vorsitzende der KAPE, Mariola Zmudzinska, in Warschau. Ziel der Kooperation ist es, im Rahmen der Deutsch-Polnischen Energieplattform Akteure und Expertise zusammenzubringen sowie die Verständigung zur Energiewende durch grenzübergreifende Projekte zu fördern. Die beiden Energieagenturen bündeln damit ihr Know-how, um Vorhaben in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Systemintegration und Infrastruktur sowie Energiemarktdesign voranzutreiben.

Kristina Haverkamp, Geschäftsführerin der dena, sagte: "Die europäische Energiewende ist eine Mammutaufgabe und erfordert in vielen Bereichen ein konsequentes Neudenken. Damit diese Transformation gelingt, brauchen wir grenzübergreifende Zusammenarbeit. Die Kooperation mit der KAPE wird uns dabei helfen, den Erfahrungsaustausch zu fachlichen Themen und zur Einbindung der Bevölkerung in die Energiewende zu stärken."

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