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(GIZ) -  Noch ist Armenien ein Geheimtipp für Technologie und Innovation. Die digitale Wirtschaft zählt zu den schnellsten wachsenden Branchen des Landes. Besonders die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist ein treibender Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung. 

Mit rund fünf Prozent trägt sie zum Bruttoinlandsprodukt bei, Tendenz steigend. Allein in den letzten drei Jahren wuchs der Technologiesektor zeitweise um mehr als 30 Prozent.
Rund 20.000 Menschen sind in etwa 1.500 Unternehmen in der Branche tätig. Viele arbeiten in Start-ups. Diese treiben die Wirtschaft voran und schaffen Arbeitsplätze. Doch für sie gilt es, langfristig Fuß zu fassen.

Hier setzt die Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH an: Im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums und der Europäischen Union berät sie das armenische Ministerium für Technologieindustrie mit dem Ziel, die IT-Unternehmen zukunftsorientiert fit zu machen und Innovationen anzuregen. Dafür setzt sie auf wirtschaftliche Partnerschaften und fördert die Zusammenarbeit von Start-ups und großen Digitalunternehmen.

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