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(GTAI) - Angesichts einer wieder langsam an Fahrt aufnehmenden Konjunktur (detaillierte Informationen im GTAI-Wirtschaftsausblick) steigt auch die Investitionsbereitschaft in der tansanischen Nahrungsmittelindustrie. Dazu trägt auch die wirtschaftsfreundlichere Politik der seit 2021 regierenden Präsidentin Samia Suluhu Hassan bei. Alleine die großzügigere Vergabe von Arbeitsvisa für Nicht-Tansanier macht vielen Unternehmen das Leben leichter. Beispielsweise arbeiten in Tansanias Nahrungsmittelindustrie zahlreiche Kenianer.

Deutsche Zulieferer verfügen aktuell über gute Chancen, auch weil im Gegensatz zu anderen ostafrikanischen Währungen der Tansania-Schilling im Vergleich zum Euro stark bleibt. Importe, zum Beispiel von Maschinen, bleiben für tansanische Nahrungsmittelproduzenten daher erschwinglich. Gleichwohl muss im Jahresverlauf 2023 mit einer leichten Abwertung des Tansania-Schilling gerechnet werden.

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