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(GTAI) - Für Verkehrsminister Oleg Butković stehen die Entwicklungsprioritäten im kroatischen Transportsektor für die nächste Zeit fest: "Dies wird das Jahrzehnt der Eisenbahnen." Nach Jahren der Konzentration auf Vorhaben im Fernstraßen- und Luftfahrtbereich sollen nun schwerpunktmäßig die Bahntrassen ausgebaut und die Fahrzeugparks modernisiert werden.

Angekündigt sind Investitionen bis zum Jahr 2030 in Höhe von 3,5 Milliarden Euro. Der größte Teil davon wird nach Angaben von Butković in Projekte entlang der Transportkorridore RH1 (Teil des paneuropäischen Transportkorridor 10 von Salzburg/Graz über Zagreb nach Belgrad) und RH2 (Teil des paneuropäischen Transportkorridors 5b von Rijeka über Zagreb nach Budapest) fließen. Ein wichtiges Anliegen der kroatischen Regierung ist es, dabei den Adriahafen Rijeka besser an die internationalen Verkehrsachsen anzubinden und so dessen Wettbewerbsfähigkeit auf zentraleuropäischen Märkten zu erhöhen. Vorhaben zum Ausbau der Bahntrasse Zagreb Hauptbahnhof – Rijeka sollen deshalb vorangetrieben werden.

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