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(GTAI) - Bis zum Jahr 2030 will Vietnam seine installierten Energiekapazitäten im Vergleich zu 2020 mehr als verdoppeln. Vor allem seine erneuerbaren Energien plant das südostasiatische Land massiv auszubauen, ganz besonders Wind und Solar. Zusätzlich will die vietnamesische Regierung Stromimporte aus den südostasiatischen Nachbarländern steigern. Allen voran Laos soll als „Batterie Südostasiens“ transnationaler Energielieferant für Vietnam werden.  

Um die geplanten Ausbauziele zu erreichen, muss Vietnam Schätzungen zufolge jährlich zwischen 8 Milliarden und 14 Milliarden US-Dollar (US$) in den Energiesektor investieren. Laut Energieentwicklungsplan (Power Development Plan, PDP) VIII wird die Regierung die insgesamt knapp 61 Gigawatt installierter Kraftwerkskapazität des Jahres 2020 auf mindestens 130 Gigawatt bis zum Jahr 2030 ausbauen. Bereits Ende 2021 war die Kapazität auf 77 Gigawatt gestiegen.

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