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(GTAI) - Senegals Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird 2022 voraussichtlich real um rund 5 Prozent wachsen, etwas weniger als noch Anfang 2022 geschätzt. Grund sind laut Economist Intelligence Unit (EIU) die Preissteigerungen bei Öl, Gas und Lebensmitteln aufgrund der aktuellen Krisen. Dennoch setzt das Land seinen Wachstumskurs fort.

2021 knüpfte die Wirtschaft mit einem BIP-Wachstum von schätzungsweise 6 Prozent an die erfolgreiche Wachstumsphase vor der Coronapandemie an, so der Internationale Währungsfonds (IWF). Damit gehört Senegal zu den wachstumsstärksten Ländern Afrikas. Im Jahr 2023 und 2024 wird das BIP mit Beginn der Förderung von Erdgas und Erdöl voraussichtlich sogar zweistellig wachsen. Für die darauffolgenden Jahre rechnet der IWF mit einem BIP-Wachstum von 5 bis 6 Prozent.

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